Was ist Schokolade?
Schokolade ist ein Kakaohaltiges Produkt, das durch Schmelzen, Temprieren und Formen hergestellt wird. Schokolade gibt es in flüssiger und fester Form als z.B. Heiße Schokolade oder als Tafel. Es gibt viele verschiedene Sorten, doch die drei bekanntesten sind Vollmilch-, Zartbitter– und Weiße Schokolade.
Schokoladensorten
Vollmilch: Vollmilchschokolade ist eine der beliebtesten Schokoladensorten weltweit, bekannt für ihren milden, cremigen Geschmack und ihre weiche Textur. Sie besteht hauptsächlich aus Kakaomasse, Milchbestandteilen, Zucker und Kakaobutter.
Zartbitter: Zartbitterschokolade, auch als dunkle Schokolade bekannt, ist eine Schokoladensorte mit einem höheren Kakaoanteil und weniger Zucker als Vollmilchschokolade. Sie zeichnet sich durch einen intensiveren, herberen Geschmack aus und enthält oft mindestens 50-70 % Kakao, manchmal sogar mehr.
Weiße: Weiße Schokolade ist eine besondere Art von Schokolade, die sich deutlich von dunkler oder Vollmilchschokolade unterscheidet – sowohl im Geschmack als auch in der Zusammensetzung. Sie enthält keine Kakaomasse, die für die typische braune Farbe und den intensiven Schokoladengeschmack verantwortlich ist.
Geschichte der Schokolade
Die Geschichte der Schokolade beginnt in Süd- und Mittelamerika. Hier wächst der Kakaobaum, dessen Frucht bereits seit über 4000 Jahren von Menschen genutzt wird.
Aber erst im 16. Jahrhundert kam der Kakao nach Europa. Dennoch gab es noch sehr lange keine Schokolade, wie wir sie heute kennen. Denn Schokolade wurde damals nach der Tradition der mittel- und südamerikanischen Völker zu einem Getränk verarbeitet.
Die Geschichte der Schokolade setzt sich fort, als im 19. Jahrhundert die Industrialisierung beginnt. So wurden Verfahren und die passenden Maschinen entwickelt, um unsere geliebte Tafelschokolade herzustellen. Auch die heute genutzten Methoden zur Herstellung von Schokolade ergeben sich aus dieser Geschichte.
Schokoladen Zubereitungsarten
Tafelschokolade:
Heiße Schokolade:
Schokoladensoße:
Dubai Schokolade: